Permutations

↳ John Whitney

US 1968, 00:08:00

16mm


Mit der archaischen Sprache des phonetischen Alphabets lassen sich Whitneys Filme unmöglich beschreiben. Kreise, Halbmonde, Quadranten und vielfältige Formen von unendlicher Variation und endloser Bewegung interagieren seriell und kosmisch, bis man in einen Bereich erweiterten Bewusstseins versetzt wird, der diese neue Sprache intuitiv versteht. Es ist, als würde in diesem Film die Essenz der Idee der Permutation zum Ausdruck kommen, als wäre das „Wort“ nicht mehr von der Tatsache getrennt. Und genau das hat Whitney getan: Er hat die Sprache mit dem verschmolzen, was sie auszudrücken beabsichtigt. „Schön“ scheint in dieser Hinsicht ein völlig unzureichender Begriff zu sein. (Gene Youngblood, Expanded Cinema)

  • Sektion Section: Film
  • Programm Programme: Expanded Cinema: A Tribute to Gene Youngblood’s Book 1
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